Rheinbach, mit seinem historischen Charme und der Nähe zur Eifel, ist ein wunderbarer Ort zum Altwerden. Doch mit zunehmendem Alter fallen alltägliche Aufgaben schwerer. Das Fensterputzen wird zur Gefahrenquelle, der Wocheneinkauf zur Last. „Die Alltagsfeen“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, Senioren in Rheinbach dabei zu unterstützen, so lange wie möglich glücklich im eigenen Zuhause zu bleiben.
Nutzen Sie Ihr Budget: § 45a SGB XI Entlastungsbetrag
Viele Senioren in Rheinbach wissen nicht, dass ihnen finanzielle Unterstützung zusteht. Ab Pflegegrad 1 haben Sie Anspruch auf den sogenannten Entlastungsbetrag von derzeit 131 Euro monatlich.
Wir kümmern uns um den Papierkram
Als zertifizierter Dienstleister in NRW können wir direkt mit Ihrer Pflegekasse abrechnen. Sie müssen nicht in Vorleistung treten. Unsere Verwaltung hilft Ihnen gerne dabei, die Anträge korrekt auszufüllen und Ihre Ansprüche geltend zu machen. Das ist bares Geld, das Sie in Ihre Lebensqualität investieren können.
Mehr als nur Putzen – Soziale Teilhabe
Einsamkeit ist im Alter ein großes Thema. Unsere Arbeit in Rheinbach geht weit über das bloße Sauberhalten der Wohnung hinaus. Wir verstehen uns als Bezugspersonen.
Gemeinsame Aktivitäten und Begleitung
- Begleitung: Wir gehen mit Ihnen zum Arzt in der Rheinbacher Innenstadt oder begleiten Sie zu Behördengängen.
- Gesellschaft: Ein gemeinsamer Spaziergang durch den Freizeitpark, ein Kartenspiel oder einfach ein gutes Gespräch bei einer Tasse Kaffee gehören zu unserem Verständnis von Betreuung.
- Kochen: Wir bereiten gemeinsam mit Ihnen frische Mahlzeiten zu, achten auf Ihre Ernährung und leisten Gesellschaft beim Essen.
Sicherheit durch geschultes Personal
In Rheinbach und Umgebung (wie Wormersdorf oder Flerzheim) sind wir schnell vor Ort. Unsere Mitarbeiter sind nicht nur fachlich geschult, sondern auch empathisch ausgewählt. Sicherheit, Pünktlichkeit und ein respektvoller Umgang sind die Säulen unserer Philosophie. Kontaktieren Sie uns unter 02204 / 70 64 194 für ein unverbindliches Kennenlernen.
